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Parolen zu den Abstimmungen vom 17. Mai |
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Montag, den 04. Mai 2009 um 13:04 Uhr |
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Baden, 2. Mai 2009 – Die Jungen Grünen Aargau setzten sich für eine nachhaltige Entwicklung in der
Energie- und Bildungspolitik ein.
Nationale Abstimmungen:
Biometrische Pässe
Die Jungen Grünen Aargau setzten sich, wie alle anderen Jungparteien, gegen die biometrischen Pässe ein.
Die Nein-Parole wurde einstimmig gefasst.
Komplementärmedizin
Die Jungen Grünen Aargau sehen die Komplementärmedizin als sinnvolle Ergänzung zur Schulmedizin. Die
entstehenden Mehrkosten für die Krankenkassen stehen in keinem Vergleich zu den Kosten der Medikamente,
welche die Krankenkasse trägt, und mit denen die Pharmaindustrie Milliardengewinnen erzielt. Zur Initiative „Ja
zur Komplementärinitiative“ sagen die Jungen Grünen einstimmig Ja.
Kantonale Abstimmungen:
Initiative „ Für eine Energiepolitik mit Weitsicht“
Die aargauische Volksinitiative «Für eine Energiepolitik mit Weitsicht» verlangt die Verdoppelung des Anteils an
erneuerbarer Energie am Endenergieverbrauch bis 2020. Die Initiative setzt damit die nötigen Ziel- und
Zeitvorgaben, um den Energiekanton Aargau in eine nachhaltige Zukunft zu bewegen.
Die Ziele sind bewusst bescheiden und offen gehalten und geben so dem Regierungsrat den nötigen
Handlungsspielraum auf dem Weg hin zur angestrebten 2000-Watt-Gesellschaft. Die Initiative ist konstruktiv
und positiv: Sie verhindert nicht, sondern fördert und ermöglicht. Die Initiative «Für eine Energiepolitik mit
Weitsicht» wird deshalb auch vom Aargauer Regierungsrat unterstützt.
Die Jungen Grünen Aargau fassen einstimmig die Ja-Parole zur Initiative der Mutterpartei.
Bildungskleeblatt
Die Jungen Grünen Aargau fassen zu allen fünf Abstimmungen die Ja-Parole. Das Bildungskleeblatt bringt den
Aargau in der Schweizer Bildungspolitik auf ein gutes Niveau. Für die Schülerinnen und Schüler, die
Hauptbetroffenen der Strukturreform, bringt das Bildungskleeblatt einen pädagogischen Mehrwert. Die aktuelle
Aargauer Schule ist eine mittlere Katastrophe. Jeder zweite Schüler durchläuft die Schule nicht in der
vorgesehenen Laufbahn und ein Drittel des Lehrkörpers leidet wegen ihrem Beruf an gesundheitlichen
Schäden. Das Bildungskleeblatt bringt in allen Bereichen Verbesserungen.
Leider zeigen die FDP und SVP und ihre Jungparteien keine pädagogischen und didaktischen Kenntnisse. Sie
wollen die Aargauer Bildungspolitik um Jahrzehnte zurückwerfen.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 04. Mai 2009 um 13:10 Uhr |