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Abstimmungsergebnisse |
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Montag, den 30. November 2009 um 10:06 Uhr |
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Die jungen Grünen Aargau bedauern die Abstimmungsergebnisse vom 29. November.
Offensichtlich haben wir die humanitären Tradition verloren und werden im Ausland auch nicht mehr als tolerantes Land
wahrgenommen.
Die jungen Grünen Aargau werden sich aber weiterhin für diese Werte einsetzen.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 30. November 2009 um 10:08 Uhr |
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Abstimmungen vom 29. November 2009 |
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Donnerstag, den 05. November 2009 um 12:08 Uhr |
NEIN zur Volksinitiative "Gegen den Bau von Minaretten"
JA zur Volksinitiative "Für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten"
NEIN zur "Spezialfinanzierung Flugverkehr"
Die Jungen Grünen Aargau lehnen die Volksinitiative "Gegen den Bau von Minaretten" entschieden
ab.
Wir sehen die Anti-Minarett-Initiative als respektlosen Angriff gegen die muslimische Minderheit in
der Schweiz. Das ist ein Angriff gegen die Religionsfreiheit, den wir nicht tolerieren dürfen. Wir
unterstützen die freie Meinungsäusserung, auch auf Plakaten. Aber wenn die Grenze zu Rassismus
überschritten wird, hat unsere Toleranz ein Ende. Wo Menschen aufeinander treffen, sind Konflikte
unausweichlich. Bisher hatten wir in der Schweiz wenig Probleme mit den unterschiedlichen
Sprachen und Kulturen. Wir wollen auf diesem erfolgreichen Weg weiterfahren und ihn nicht durch
sinnlose Anstacheleien gegen andere Kulturen oder Religionen gefährden.
Deshalb NEIN zur Volksinitiative "Gegen den Bau von Minaretten".
Die Jungen Grünen Aargau unterstützen die Volksinitiative "Für ein Verbot von Kriegsmaterial-
Exporten" der Gruppe Schweiz ohne Armee.
Die Rüstungsindustrie ist ein traditioneller Wirtschaftszweig in der Schweiz. Und mit erstaunlichem
Beharren wird daran
festgehalten. Wo sonst teilweise heikle Sparmassnahmen in Kauf genommen werden, kuscht man
hier vor dem Schliessen von Werken und Entlassungen. Wir sind uns bewusst, dass
dies ein bedeutender Eingriff in die schweizerische Wirtschaft ist und dies in Zeiten der Krise
schwierig sein wird. Aber wollen wir, dass mit unseren Waffen tausende von Menschen getötet
werden? Kriegsmaterial ist immer dazu da anderen Menschen zu schaden. Können wir dies
verantworten? Kriege werden nicht plötzlich aufhören, nur weil wir nicht mehr exportieren. Aber
wir möchten nicht Teil dieses zerstörerischen Systems sein. Wir wollen mit einem guten Beispiel
voran gehen.
Deshalb JA zur Volksinitiative "Für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten".
NEIN zur "Spezialfinanzierung Flugverkehr"

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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 05. November 2009 um 15:18 Uhr |
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Parolen zu den Abstimmungen vom 17. Mai |
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Montag, den 04. Mai 2009 um 13:04 Uhr |
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Baden, 2. Mai 2009 – Die Jungen Grünen Aargau setzten sich für eine nachhaltige Entwicklung in der
Energie- und Bildungspolitik ein.
Nationale Abstimmungen:
Biometrische Pässe
Die Jungen Grünen Aargau setzten sich, wie alle anderen Jungparteien, gegen die biometrischen Pässe ein.
Die Nein-Parole wurde einstimmig gefasst.
Komplementärmedizin
Die Jungen Grünen Aargau sehen die Komplementärmedizin als sinnvolle Ergänzung zur Schulmedizin. Die
entstehenden Mehrkosten für die Krankenkassen stehen in keinem Vergleich zu den Kosten der Medikamente,
welche die Krankenkasse trägt, und mit denen die Pharmaindustrie Milliardengewinnen erzielt. Zur Initiative „Ja
zur Komplementärinitiative“ sagen die Jungen Grünen einstimmig Ja.
Kantonale Abstimmungen:
Initiative „ Für eine Energiepolitik mit Weitsicht“
Die aargauische Volksinitiative «Für eine Energiepolitik mit Weitsicht» verlangt die Verdoppelung des Anteils an
erneuerbarer Energie am Endenergieverbrauch bis 2020. Die Initiative setzt damit die nötigen Ziel- und
Zeitvorgaben, um den Energiekanton Aargau in eine nachhaltige Zukunft zu bewegen.
Die Ziele sind bewusst bescheiden und offen gehalten und geben so dem Regierungsrat den nötigen
Handlungsspielraum auf dem Weg hin zur angestrebten 2000-Watt-Gesellschaft. Die Initiative ist konstruktiv
und positiv: Sie verhindert nicht, sondern fördert und ermöglicht. Die Initiative «Für eine Energiepolitik mit
Weitsicht» wird deshalb auch vom Aargauer Regierungsrat unterstützt.
Die Jungen Grünen Aargau fassen einstimmig die Ja-Parole zur Initiative der Mutterpartei.
Bildungskleeblatt
Die Jungen Grünen Aargau fassen zu allen fünf Abstimmungen die Ja-Parole. Das Bildungskleeblatt bringt den
Aargau in der Schweizer Bildungspolitik auf ein gutes Niveau. Für die Schülerinnen und Schüler, die
Hauptbetroffenen der Strukturreform, bringt das Bildungskleeblatt einen pädagogischen Mehrwert. Die aktuelle
Aargauer Schule ist eine mittlere Katastrophe. Jeder zweite Schüler durchläuft die Schule nicht in der
vorgesehenen Laufbahn und ein Drittel des Lehrkörpers leidet wegen ihrem Beruf an gesundheitlichen
Schäden. Das Bildungskleeblatt bringt in allen Bereichen Verbesserungen.
Leider zeigen die FDP und SVP und ihre Jungparteien keine pädagogischen und didaktischen Kenntnisse. Sie
wollen die Aargauer Bildungspolitik um Jahrzehnte zurückwerfen.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 04. Mai 2009 um 13:10 Uhr |
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Grossratswahlen 2009 - Resultate |
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Sonntag, den 08. März 2009 um 20:00 Uhr |
Wir gratulieren allen neuen und alten grünen Grossratsmitgliedern und danken allen herzlich die Liste 5 gewählt haben!
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 11. März 2009 um 17:25 Uhr |
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Grossratswahlen 2009 |
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Samstag, den 07. Februar 2009 um 19:39 Uhr |
Mit grüner Energie in die Zukunft!
Junge Grüne treten mit 27 Kandidat/innen zur Grossratswahl an
Die Jungen Grünen Aargau sind stolz darauf, 27 Kandidatinnen und Kandidaten auf den Listen der Grünen Aargau zu präsentieren. Damit liegen sie mit Abstand auf Platz 1 aller Jungparteien. Wieder einmal bewiesen die Grünen Aargau, dass sie nicht einfach nur über die Zukunft reden, sondern der Zukunft auch eine echte Chance geben, gestalterisch tätig zu werden. Für die Jungen Grünen Aargau steigen 16 Frauen und 11 Männer ab Jahrgang 1980 aus verschiedensten beruflichen Richtungen in den Wahlkampf. Damit stellen die Jungen Grünen Aargau mit Abstand am meisten Kandidaten und Kandidatinnen von allen Aargauer Jungparteien zur Wahl. Auf Platz zwei liegt die JFDP mit 19, danach die JSVP und die Juso mit 16, JCVP mit 9 und EVP mit 3. Der Wahlspruch auf den Plakaten der Grünen Aargau „Mit grüner Energie in die Zukunft!“ erhält so neben der Aufforderung zur Förderung von
erneuerbaren Energien eine zweite Bedeutung.
Denn die jungen Kandidaten und Kandidatinnen sind nicht nur Lückenfühler, sondern belegen in mehreren Bezirken Spitzenplätze mit echten Wahlchancen auf den Listen der Grünen Aargau:
Schwerpunktthemen im Wahlkampf
Für eine weitsichtige Energiepolitik
- Erneuerbare Energien fördern
- Effiziente Technologien einsetzen
- Schrittweiser Ausstieg aus der Atomenergie
Für eine lebenswerte Umwelt
- Natur und Artenvielfalt erhalten
- Ökologische Landwirtschaft fördern
- CO2- Ausstoss reduzieren
Für eine vernünftige Verkehrspolitik
- Velofahrerinnen und Fussgänger begünstigen
- Öffentlichen Verkehr stärken
- Siedlungsraum rücksichtsvoll entwickeln
Für eine zukunftsfähige Bildung
- Bildungschancen für alle Bildungsreform zusammen mit den
- Beteiligten weiterführen Nachhaltiges Denken und Handeln vermitteln
Für eine engagierte Gesundheits- und Sozialpolitik
- Gesundheitsprävention fördern und Verantwortungsbewusstsein stärken
- Gesellschaftliche und kulturelle Vielfalt pflegen
- Familienunterstützende Angebote verbessern
Für eine ökologische und soziale Wirtschaft
- Regionale Wirtschaftskreisläufe stärken
- Öffentliche Beschaffung nachhaltig ausrichten
- Wirtschaftsförderung an ökologische und soziale Bedingungen knüpfen
Auf dieser Seite sind alle 27 Kandidatinnen und Kandidaten ab Jahrgang 1980 zu finden.
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 07. Februar 2009 um 21:31 Uhr |
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