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Geschrieben von: Junge Grüne
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Donnerstag, den 13. November 2008 um 16:53 Uhr |

Die Axpo geht über Leichen weil... ...die Axpo (wie auch die Atel) das Uran zum Betrieb ihrer Atomkraftwerke vom Französischen Unternehmen Areva bezieht. Die Areva wurde von der Platform „Public Eye on Davos“ zum verantwortungslosesten Unternehmen des Jahres 2008 gewählt, weil ihre Uranminen im Niger das Trinkwasser verseuchen und zehntausende Tonnen radioaktiv verstrahlter Gesteinsschutt in der Wüste unter freiem Himmel entsorgt werden. Die Lebensgrundlage der lokalen Bevölkerung wird systematisch zerstört, die Arbeiter in den Minen und Aufbereitungsanlagen sind sich den Gefahren ihrer Arbeit häufig nicht bewusst.
Weitere Infos: http://www.onlinereports.ch/News.109+M5575b90a62a.0.html http://www.incomindios.ch/arbeitsgruppen/uran/index.html
... das Krebsrisiko für Kinder umso höher ausfällt, je näher diese an einem Atomkraftwerk wohnen. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Deutschen Kinderkrebsregisters in Mainz. Dabei wurden die Standorte aller Deutschen Atomkraftwerke über einen Zeitraum von 24 Jahren verglichen.
Weitere Infos: http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?Nr=17106
...die Entsorgung des radioaktiven Abfalls keineswegs gelöst ist. Ein gutes Beispiel dafür sind die Probleme mit dem Deutschen Endlager Asse, aus dem radioaktiv verseuchte Flüssigkeit ausgetreten ist. Auch bei einem Endlager in der Schweiz könnten solche Probleme auftreten. Die Sicherheit eines Endlagers kann kaum so lange garantiert werden wie der Atommüll giftig ist. Weitere Infos:
http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/asseii.pdf
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 13. November 2008 um 17:33 Uhr |