ich denke - also bin ich...
...gegen AKW's

"Atomenergie ist sauber, sicher,unerschöpflich und günstig" - nur zu gern glaubten wir den Befürwortern, tritt doch aus dem Turm nur Wasserdampf, gibt es nur alle 20'000 Jahre einen GAU, und zahlen wir weniger als für Solarenergie.
Ein genauer Blick zeigt: Uran-Abbau, Transport und Aufbereitung verschlingen fossile Energie. Wird die Statistik auf 500 AKW's gerechnet (realistisch, für den weltweit wachsenden Bedarf), dann rechnet man alle 40 Jahre mit einem GAU. Und, Atomstrom ist grosszügig subventioniert: AKW-Betreiber versichern nur einen Bruchteil der Schäden. Kommt es zum Unfall, dann bezahlen wir alle - nicht nur mit unserer Gesundheit, sondern auch in Cash.

Aktion gegen Energieverschwendung und Lichtverschmutzung Drucken E-Mail
Mittwoch, den 30. Juni 2010 um 00:00 Uhr
 


Pssst! Lichter löschen!


In der vergangenen Nacht klebten die jungen Grünen Aargau in den Städten Aarau, Baden
und Brugg Post-its an die Schaufenster von Geschäften, welche nach Mitternacht noch
beleuchtet waren. Ziel der Aktion ist es die Geschäfte auf das Problem der
Lichtverschmutzung aufmerksam zu machen und zu mehr Energieeinsparung zu motivieren.


„Pssst! Wenn Sie nachts das Licht löschen, verringern Sie die Lichtverschmutzung und sparen
Geld und Energie“. Gelbe Post-its mit diesem Aufdruck klebten letzte Nacht an über 100
Schaufenstern im Aargau. Gleichzeitig wurden die betroffenen Ladenbesitzer und –
besitzerinnen mit einem Brief über die Aktion informiert.


Lichtverschmutzung


Da immer mehr Lichter immer länger brennen, werden unsere Nächte immer heller. Diese
sogenannte Lichtverschmutzung kann auf Pflanzen, Tiere und vielleicht Menschen schädliche
Auswirkungen haben; ausserdem erschwert sie den Blick auf den Sternenhimmel und
verbraucht unnötig Strom.


Einfache Lösung


Wer nachts so wenig Lichter leuchten lässt wie möglich, leistet einen Beitrag zur Erhaltung der
natürlichen Nacht und spart ausserdem Energie und Geld. Eine einfache Zeitschaltuhr ermöglicht
es, die Lichter genau so lange brennen zu lassen wie nötig. Zum Beispiel bis Mitternacht
unter der Woche und am Wochenende bis 2 Uhr. Die Empfehlungen zur Vermeidung von Lichtemissionen
des Bundesamts für Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL) und weitere Tipps findet
man unter http://www.darksky.ch.
 
 

 

Weitere Auskünfte:

Jolanda Oberle, Präsidentin Junge Grüne Aargau
079 247 01 50
junge grüne aargau
5000 Aarau
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
http://www.jungegruene-aargau.ch

Brief über die Aktion

Medienmitteilung


 

 

 

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren